2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Die Ohnmacht des Einkaufswagens. Eine Polemik
Der politische Konsument, meint Soziologe Ulrich Beck, sei der verkannte Machtfaktor der globalen Zivilgesellschaft. Wachsende Marktsegmente von "Öko", "Fair Trade", "Clean Production" und ähnlichen wohlklingenden Labeln scheinen diese These zu stützen.
>>> mehr

Entwicklungspolitik und Große Koalition in Wien
Der Dachverband der Österreichischen Entwicklungs-NGOs (AGEZ) hat an die neu gebildete Bundesregierung unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) appelliert, mehr Engagement in der Entwicklungspolitik zu zeigen.
>>> mehr

Rückzug oder neue Welle der Globalisierung?
Globalisierungskritiker wie Walden Bello beschwören den Rückzug der Globalisierung, während die Weltbank eine neue Welle der ökonomischen Integration proklamiert. Doch so weit auseinander, wie gemeinhin angenommen, liegen die Kontrahenten gar nicht.
>>> mehr

Deutsche EZ: Bauchlandung der Institutionenreform?
Mit einer sog. Institutionenreform sollte die internationale Schlagkraft und Sichtbarkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) erhöht werden. Doch inzwischen ist die Gefahr nicht mehr zu übersehen, daß die Reformdebatte in symbolischen Veränderungen versandet.
>>> mehr

Sternstunden der Weltwirtschaft 2006
Als Chou En-Lai einmal gefragt wurde, wie er die langfristige Bedeutung der Französischen Revolution beurteile, soll er gesagt haben, für diese Frage sei es noch zu früh. Für die Wirtschaftspublizistik wäre derlei Zurückhaltung gleichbedeutend mit professionellem Suizid.
>>> mehr

Deutsche EU-Präsidentschaft: Entwicklungsausblick
Während die finnische EU-Präsidentschaft zum Endspurt ansetzt, steht Deutschland schon in den Startlöchern. Dies ist ein guter Zeitpunkt für eine Bilanz der entwicklungspolitischen Leistungen der letzten sechs Monate und für einen Ausblick auf das erste Halbjahr 2007, in dem die europäische Präsidentschaft turnusmäßig bei Berlin liegt.
>>> mehr

Gender-Strategie: Die neuen Smarties der Weltbank
"Forget China, India and the internet: economic growth is driven by women". Unter dieses Motto stellt die Weltbank ihren neuen, mit 24,5 Mio. US-Dollar ausgestatteten Gender-Aktionsplan für die Haushaltsjahre 2007-10. Die Botschaft: Die Marktchancen werden besser, nun konkurriert mal schön.
>>> mehr

Soziale Gerechtigkeit in der Globalisierung?
Ist eine Variante von Globalisierung denkbar, die auch das Design einer Weltsozialordnung mit einschließt, oder ist dies von vornherein illusorisch? Das war die Ausgangsfrage eines Symposiums, das die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) am 30.11. und 1.12.2006 zu ihrem 20-jährigen Bestehen in Bonn veranstaltete.
>>> mehr

Die deutsche G8-Agenda für Heiligendamm
In den Mittelpunkt des G8-Gipfels in Heiligendamm vom 6.-8. Juni 2007 will die Bundesregierung "die Ausgestaltung der globalisierten Weltwirtschaft und die Entwicklung Afrikas" stellen. Gegen die Themenwahl in dieser Allgemeinheit ist kaum etwas einzuwenden. Der Streit beginnt beim "Wie?".
>>> mehr

Panel: Mehr Kohärenz im UN-Entwicklungsbereich?
In weniger als neun Monaten hat das von UN-Generalsekretär Kofi Annan eingesetzte Hochrangige Panel zu systemweiter Kohärenz im UN-System einen bemerkenswerten Bericht vorgelegt. Der Westen muß jetzt die Ernsthaftigkeit seiner Reformrhetorik unter Beweis stellen.
>>> mehr

Bericht über die menschliche Entwicklung 2006
Mit seinem Schwerpunkt "globale Wasserkrise" nimmt der HDR 2006 ein Thema auf, das bereits seit mehreren Jahren breit und kontrovers diskutiert wird. Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, wirklich Neues auszusagen. Doch mit seinem Fokus auf Gerechtigkeitsfragen unterscheidet er sich deutlich von anderen, etwa der Weltbank.
>>> mehr

Ein kritischer Blick auf Yunus und seine Bank
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Muhammed Yunus für seine Erfindung der Mikro-Kredite für arme Frauen. Als Instrument zur Integration in die Markt- und Finanzökonomie hatten die kleinen Kredite eine große Wirkung. Als Allheilmittel gegen Armut und Frauenunterdrückung sind sie allerdings ein Täuschungsmanöver.
>>> mehr

ITUC: Neuer gewerkschaftlicher Internationalismus?
Auf einem Kongreß vom 1.-3. November in Wien wollen der Internationale Bund Freier Gewerkschaften (IBFG) und der Weltverband der Arbeitnehmer (WCL) einen neuen Internationalen Gewerkschaftsbund (ITUC) aus der Taufe heben - als Antwort auf die Globalisierung.
>>> mehr

Ungleichgewichte im globalen Prokrustesbett
Zwei Megathemen beherrschen die internationale Wirtschafts-debatte in diesem Herbst: Ganz oben stehen nach wie vor die weltwirtschaftlichen Ungleichgewichte. Doch das neue Thema, das von der internationalen Agenda kaum mehr zu verbannen ist, heißt "Policy Space": Hat sich die Weltwirtschaft in eine Art Prokrustesbett verwandelt, das kaum noch Spielräume, zumal im Süden des Globus, zuläßt?
>>> mehr

23.542.614 Menschen standen auf: Gegen die Armut!
Um ein Zeichen gegen die Armut zu setzen, sind weltweit 23,5 Millionen Menschen bei der Aktion "Stand Up" aufgestanden. Dies ist ein neuer Weltrekord, der auch vom Guinness-Buch der Rekorde anerkannt wird.
>>> mehr

Aufbruch zu einer neuen globalen Klimapolitik?
Während die Welt verhandelte, stieg still und leise die Treibhausgaskonzentration der Erdatmosphäre. Die Politik reagierte bislang völlig unzureichend. "Kyoto Plus" ist gefragt, schon bei den nächsten Klimaschutzverhandlungen vom 6.-17. November in Nairobi.
>>> mehr

WTO-Forum: Warten auf den Deus-ex-machina
Der Kollaps der Doha-Runde im Juli hat offenbar (noch) nicht zu geringerem Interesse an der Welthandelsorganisation geführt. Zum "Public Forum" der WTO in der letzten Woche hatten sich über 1000 TeilnehmerInnen von NGOs, Gewerkschaften und Industrie angemeldet. Bericht aus Genf.
>>> mehr

EZ-Reform jenseits der Institutionenfrage
Aktuell bestimmt die institutionelle Neugliederung die entwicklungspolitische Reformdebatte in Deutschland. Dahinter verbirgt sich jedoch eine viel grundsätzlichere Suche nach dem künftigen Stellenwert der Entwicklungspolitik und der Rolle des zuständigen Ministeriums.
>>> mehr

Take-off für die Flugticket-Steuer
Eine Gruppe von fünf Ländern - Brasilien, Frankreich, Norwegen, Großbritannien und Chile - hat jetzt in New York einen Fonds ins Leben gerufen, der aus einer Steuer auf Flugtickets gespeist werden und Medikamente für AIDS-Kranke in Entwicklungsländern kaufen soll.
>>> mehr

Die MDG-Kontroverse: Wi(e)der die Armut?!
Als konzeptionelle Orientierung der Entwicklungspolitik sind die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen heute schon eine einzige Erfolgsgeschichte. Doch zugleich sind sie Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse. Die wichtigsten Kritikpunkte sind jetzt in einem Buch versammelt.
>>> mehr

Singapur-Tagebuch: Zwischen Reform und Boykott
Im Zeichen von Reformdruck und lauten Boykottaufrufen hat die Jahrestagung von IWF und Weltbank in Singapur begonnen. Das Suntec-Konferenz-Zentrum ist hermetisch abgeriegelt. Doch der Ruf nach Veränderungen ist hinter den Glasfassaden längst angekommen. Ein W&E-Tagebuch.
>>> mehr

"Make Trade Fair": Zwischenbilanz einer Kampagne
Die vorläufige Suspendierung der Doha-Runde ist eine gute Gelegenheit zur Zwischenbilanz für eine Kampagne, die das ehrgeizige Ziel verfolgt, die Regeln des Welthandels gerechter zu machen. Die Oxfam-Kampagne ist oft kritisiert worden. Doch die Kampagnenerfolge können sich jetzt schon sehen lassen.
>>> mehr

Sozial- und Ökostandards contra WTO-Regime?
Der Welthandel entwickelt sich dynamisch. Allerdings ist die Verteilungswirkung des Handels stark von der Finanz-, Sozial und Gesellschaftspolitik der Handel treibenden Staaten abhängig. Ein Plädpyer für die Wiederaufnahme der Debatte um soziale und ökologische Mindeststandards.
>>> mehr

Stand Up! Herbstmobilisierung gegen die Armut
Das entwicklungspolitische Engagement der Regierungen nimmt - im Gegensatz zu ihrer hochtrabenden Rhetorik - nur sehr langsam zu. Um dem Engagement auf die Beine zu helfen, plant der Global Call to Action Against Poverty (GCAP) einen globalen Aktionsmonat für den Herbst. Eine W&E-Übersicht.
>>> mehr

Zwischen Genf, Singapur und Heiligendamm
Die Doha-Entwicklungsrunde in Genf ist bis auf weiteres ausgesetzt. Der G8-Gipfel in St. Petersburg war ein glatter Fehlschlag. Und: Die Bretton-Woods-Zwillinge sind in einer akuten Krise. Insgesamt ist kaum eine Szenerie denkbar, die besser für ein Sommerfestival der Globalisierungsgegner geeignet wäre. Doch es sind die Globalisierer selbst ...
>>> mehr

Jetzt offiziell: Die Doha-Runde in der Krise
Nach dem ergebnislosen Ministertreffen vom 30. Juni in Genf erscheint der für Ende des Jahres angestrebte Abschluß der Verhandlungen kaum noch wahrscheinlich. Vor allem die USA stellen sich kompromißlos gegen ein Ergebnis, das einer "Entwicklungsrunde" nahe käme. Bericht aus Genf.
>>> mehr

Ex-EU-Kommissar für Devisentransaktionssteuer
Der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler plädiert für eine Besteuerung von Devisentransaktionen, um daraus Teile des EU-Budgets und der Entwicklungshilfe zu finanzieren. Bereits eine Bagatellbesteuerung von nur 0,01% könnte 15-18 Mrd. € im Jahr einspielen.
>>> mehr

"Verwüstung" in Zeiten der Globalisierung
Den 17. Juni haben die Vereinten Nationen zum Tag des Kampfes gegen die Wüstenbildung ausgerufen. Doch werden sich im Internationalen Jahr der Wüsten 2006 weitere 120.000 Quadratkilometer Ackerland in wüstenartiges Ödland verwandeln, ein Drittel der Fläche Deutschlands.
>>> mehr

Le Club: Schuldenmanagement à la Louis XVI
Am 14. Juni 2006 jährt sich die Gründung des Pariser Clubs zum 50. Mal. Seit dem Ausbruch der Schuldenkrise Anfang der 80er Jahre hat der Club weit über 300 Umschuldungs-verhandlungen geführt - "à la Louis XVI".
>>> mehr

W&E-Debatte: EZ-Reform wohin? Neue Beiträge
Trotz Echtzeit-Kommunikation in Zeiten der Globalisierung - auch eine Online-Diskussion braucht eine Anlaufphase. Doch jetzt beginnt die Debatte. Die ersten beiden Beiträge kommen vom ‚Netzwerk entwicklungspolitischer Fachleute' und von Christian Ruck, MdB.
>>> mehr

USAID: Sicherheit statt Entwicklung?
Durch die Ernennung eines Auslandshilfe-Koordinators, der direkt der Außenministerin untersteht, soll die US-amerikanische Entwicklungspolitik ein effektiveres Instrument der US-Außenpolitik im Dienste der nationalen Sicherheit werden.
>>> mehr

Systemweite Kohärenz bei den Vereinten Nationen
Das neue Panel Kofi Annans zu "systemweiter Kohärenz" hat eine Welle der Kritik ausgelöst. Doch Sympathisanten sehen darin eine letzte Chance für eine bedeutsame Rolle der UN in der internationalen Entwicklungsarchitektur.
>>> mehr

Frontalangriff auf die UN: Reform am Scheideweg?
Die UNO soll reformiert werden. Ein internationales Panel arbeitet an Vorschlägen für eine Effektivierung des Managements. Am Sinn des Unterfangens gibt es keinen Zweifel. Doch die aktuellen Vorschläge führen in der Praxis zur Schwächung und nicht zur Stärkung der UN.
>>> mehr

Doha-Runde: Scheitern oder Verlängerung?
Während Ende April wieder einmal eine selbst gesetzte Frist verstreicht, bis zu der die „vollen Modalitäten“ für den Abbau von Hindernissen im Handel mit Agrar- und Industriegütern ausgehandelt sein sollten, nehmen die Unterhändler in der WTO nunmehr Kurs auf Ende Juli 2006.
>>> mehr

Welche IWF-Reform? Welches Gewicht für Europa?
Die gegenwärtige Debatte um die Zukunft des IWF ist eine historische Chance zur Reform. Nur diejenigen, die von der Rolle des Fonds als Schuldeneintreiber profitierten, mögen seinen Bedeutungsverlust als Unglück empfinden.
>>> mehr

W&E-Debatte: EZ-Reform wohin?
Die kürzlich in W&E veröffentlichte Kritik Jörg Goldbergs am Afrika-Profilbildungsprozeß des BMZ ist auf lebhaftes Interesse und auch auf Widerspruch gestoßen. Wir nehmen dies zum Anlaß für eine Debatte über die Zukunft der Entwicklungshilfe.
>>> mehr

Weltbank: Weder Klimapolitik noch Entwicklung
Im Rahmen der Frühjahrstagung der Internationalen Finanzinstitutionen geht es auch um das klimapolitische Mandat der Weltbank. Ein internes Strategiepapier, das den Diskussionen zugrunde liegt, wurde dem International Rivers Network vorab zugespielt.
>>> mehr

BMZ und Afrika: Profilbildung als Rolle rückwärts
Das BMZ bemüht sich seit 2004 um die „Profilbildung der bilateralen EZ mit Subsahara-Afrika“. Erstaunlich ist jedoch, wie dabei der offizielle Fokus auf die Armutsbekämpfung zugunsten kommerzieller Strategien verabschiedet wird. Die Hintergünde beleuchtet W&E in seiner aktuellen Ausgabe.
>>> mehr


Zurück

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Weiter



Ältere Aufmacher der Startseite finden Sie im Archiv >>> hier.




Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap