Auf dieser Seite veröffentlichen wir in loser Folge längere oder andernorts erschienene Texte und Materialien aus der Feder unserer Mitherausgeberinnen und Mitherausgeber.
Armutszeugnis 2010
Bilanz und Perspektiven der Millenniumsentwicklungsziele Von Jens Martens und Antje Schultheis
Auswirkungen - Reaktionen - Konsequenzen. Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise für Armutsbekämpfung und Entwicklung Von Jens Martens und Antje Schulthei
und Handlungsoptionen für die Entwicklungspolitik. Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung im Bundestagsausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) Von Peter Wahl
Die Vorteile der weltwirtschaftlichen Integration kommen bisher nur kleinen Minderheiten von Spitzenverdienern zu Gute. Selbst konservative Ökonomen denken mittlerweile über soziale Inklusion und wirkungsvolle Umverteilung nach. Von Rainer Falk
Sicherstellen, daß auch beim privaten Sponsoring das öffentliche Interesse im Mittelpunkt steht Kommentar zu Waren Buffet und Bill Gates im "Handelsblatt" Von Barbara Unmüßig
Triebkräfte und Merkmale der Allianzbildung unter Entwicklungsländern nach Cancún Thesen zum SEF-Sommerdialog "Multilateralism in Transition" Von Rainer Falk
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. Special Feature: The New South (Dokumentation) >>> hier.
Wasser für Nahrung - Wasser für Profit
Die Politik der Weltbank im landwirtschaftlichen Sektor Brot für die Welt-Hintergrund-Materialien 15 Von Uwe Hoering
Innere Widersprüche, externe Schocks und glaubwürdige Alternativen Einleitung aus dem Buch "Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Eine radikale Kapitalismuskritik" (Verlag Westfälisches Dampfboot: Münster 2005) Von Elmar Altvater
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Reflexionen zur "neoliberalen Hegemonie" in Lateinamerika Schlußkapitel aus dem Buch "Lateinamerika: Verfall neoliberaler Hegemonie?" (300 S., VSA-Verlag: Hamburg 2005) Von Dieter Boris/Stefan Schmalz/Anne Tittor
Leseprobe auf der Website des Verlags: >>> hier Bestellmöglichkeit über Amazon im Kasten >>>
Germanwatch-Hintergrundpapier zur Ausgangslage vor der COP 11/MOP 1, 28.11.-9.12.2005 Von Christoph Bals/Manfred Treber/Sven Anemüller/Dustin Neuneyer/Klaus Milke/Gerold Klier
Towards a Sustainable, Gender-Fair, Just Governance Presentation at the Public Hearing "The EU Responsibility at the WTO: Environment, Gender, and Development" in Brussels, 9 November 2005 By Christa Wichterich
Die Unesco will eine neue Konvention verabschieden, um kulturelle Inhalte und künstlerische Ausdrucksformen gegen den wirtschaftlichen Liberalisierungsdruck zu schützen. Ein Kommentar von Barbara Unmüßig
ABC der Globalisierung. Von "Alterssicherung" bis "Zivilgesellschaft".
Neun MitherausgeberInnen des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung haben Stichwörter zu diesem populären Nachschlagewerk beigesteuert. das der Wissenschaftliche Beirat von attac in Kooperation mit der tageszeitung (taz) und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben hat. 218 S., VSA-Verlag: Hamburg 2005
* Leseprobe Stichwort "Strukturanpassung">>> hier [65 KB]
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Freiwilligkeit und ihre Grenzen. Zur gesellschaftspolitischen Verantwortung globaler Unternehmen.
Konzerne verpflichten sich zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Prinzipien. Doch kontrolliert werden sie nicht. Eine kritische Bilanz von Barbara Unmüßig
Einführungskapitel aus dem Buch Gesellschaft zerstören. Der neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Ein Reader kritischer Stimmen zur US-amerikanischen Politik Von Bernd Hamm
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Download des Kapitels über Wolfowitz und Perle >>> hier [89 KB]
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Mikrofinanz-Protagonisten erheben den Anspruch, dass Mikrofinanz bei der Eindämmung und Überwindung von Armut erfolgreicher als alle anderen EZ-Maßnahmen sei; vor allem weil Mikrokredit unternehmerisches Potenzial entfalte und den Kreditnehmern Kontrolle über ihr eigenes Schicksal verschaffe.
"Naturkatastrophen werden unweigerlich zu menschengemachten Katastrophen, sei es durch die mangelnde Vorbereitung seitens funktionsunfähiger Behörden, die Inkompetenz von Politikern, die Gier von Marktteilnehmern, die zaghafte Unterstützung der Zivilgesellschaft oder die Unfähigkeit, weit reichende Unterstützung der Weltgemeinschaft zu mobilisieren...
Die Finanzkrise hat viele Entwicklungsländer hart getroffen. In den Ländern mit niedrigem Einkommen (LICs) hängt das Schicksal der ärmsten Menschen stark davon ab, welcher Haushaltsspielraum den Regierungen bleibt, um den Kampf gegen die Armut zu finanzieren. Ein neuer Report untersucht die Haushaltssituation von 56 Ländern in den Jahren 2009/2010.
Derzeit gibt es kein internationales System zur finanziellen Unterstützung von Ländern, die vom Klimawandel betroffen sind. Die pakistanische Flutkatastrophe sollte die Politik veranlassen, schnellstens einen Mechanismus zu installieren, der Ländern, die vom Klimawandel betroffen sind, finanzielle Hilfe bietet
In manchen Ländern Südamerikas, so in Brasilien und in Uruguay, werden für 2010 Wachstumsraten von rund 7% prognostiziert. In Uruguay beispielsweise herrscht regelrechte Boomstimmung. Endlich gebe es wieder Arbeit, es würde mehr verdient und ausgegeben.
Nach dem Einbruch von 2008 sind die privaten Kapitalzuflüsse in die Entwicklungs- und Schwellenländer wieder auf dem aufsteigenden Ast. Mit dem Boom kommt erneut das Thema Kapitalverkehrskontrollen (KVKs) auf die Agenda zurück.
Mit den derzeit extremen Weizenpreissteigerungen sehen wir möglicherweise den Beginn einer neuen globalen Krise der Nahrungsmittelpreise. Selbst wenn diese nicht so dramatisch werden sollte wie die Krise von 2007/2008, handelt es sich um ein deutliches Zeichen für den gefährlichen Zustand des Weltnahrungsmittelmarktes.
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der Planet weiter ungebremst auf die Klimakatastrophe zurast. Die National Oceanographic and Atmospheric Administration der USA hat nun ihren Klimazustandsbericht herausgebracht, der die Monate Januar bis Mai abdeckt. Die ersten fünf Monate dieses Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1880.
Obwohl der Bericht über die menschliche Entwicklung in diesem Jahr erst Ende Oktober erscheinen soll, haben die Oxford Poverty and Human Development Initiative (OPHI) und das UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) schon jetzt ihren neuen Armutsindex vorgestellt.
Der neueste World Economic and Social Survey (WESS) der Vereinten Nationen mit dem Titel "Retooling Global Development" plädiert für eine Neuausrichtung der Global-Governance-Mechanismen in den Bereichen Entwicklungshilfe, Handel und Finanzsystem.