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Dossier: Streit um Entwicklungshilfe

In schöner Regelmäßigkeit

In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Neu sind die Kritikpunkte zumeist nicht. Doch für die Medien ist es interessanter, eine alte Sau erneut durchs Dorf zu jagen, als sich um Differenzierungen zu bemühen. Besonders gut macht es sich da, wenn die Kritik von ehemaligen Weltbank-Leuten oder ausgeschiedenen Funktionären der deutschen Dritte-Welt-Politik artikuliert wird. Vor gut 30 Jahren hießen die Protagonisten Lord Peter Bauer und Brigitte Erler, heute heißen sie Dambisa Moyo oder Volker Seitz. In diesem W&E-Dossier haben wir Beiträge zusammengestellt, die sich mit der aktuellen Welle der entwicklungspolitischen Fundamentalkritik auseinandersetzen und die Hintergründe beleuchten, angesichts derer die Entwicklungshilfe - kaum dass die Kürzungen der vergangenen Jahrzehnte wieder leidlich aufgeholt sind - erneut unter Druck gerät.


Beiträge in diesem Dossier:

Tödliche Hilfe oder wirksamere Therapie?
Das Buch "Dead Aid" von Dambisa Moyo (s. Hinweis) hat in der entwicklungspolitischen Gemeinde einen wahren Sturm ausgelöst. Die Suche nach einer angemessenen Antwort ist noch im Gang. Doch die bisherigen Reaktionen waren zu defensiv, meint Eveline Herfkens.
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Noch eine Streitschrift gegen Entwicklungshilfe
Volker Seitz, langjähriger Botschafter in afrikanischen Ländern, stößt in das gleiche Horn wie Dambisa Moyo. Mit seinem Gewährsmann Rupert Neudeck will der Autor das Steuer herumreißen und landet im Straßengraben.
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Die 'Bottom Billion' in der Entwicklungsfalle
Der renommierte britische Ökonom und ehemalige Direktor der Weltbank für Forschung, Paul Collier, hat mit seinem neuen Buch „The Bottom Billion“ einen neuen Renner der Entwicklungsliteratur gelandet. Der Milliarde Menschen, die sich „ganz unten“ auf der Leiter der Globalisierung befindet, zeigt er allerdings nur eine sehr eingeschränkte Perspektive auf.
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Entwicklungshilfe 08: Lichtblick vor dem Absturz?
In 2008 sind die Ausgaben der Geberländer für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) deutlich gestiegen. Doch 2008, das war bevor die Weltwirtschaftskrise wirklich startete, die Bewährungsprobe unter erschwerten Bedingungen steht den Gebern noch bevor. Ein Überblick über Stand und Perspektiven der ODA.
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Die Entwicklungshilfe gerät unter Druck
Die Finanzkrise drückt inzwischen auch auf die Entwicklungshilfe-Etats. In dieser Situation brauchen wir ein Rettungspaket für die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) und nicht Gebermüdigkeit oder entwicklungspolitischen Lehnstuhl-Zynismus.
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Private Entwicklungsfinanzierung im Krisentief
Der neue Weltbank-Bericht über globale Entwicklungsfinanzierung beschreibt die Lage in drastischen Bildern. Die Entwicklungsländer leiden nicht nur unter dem Zusammenbruch der globalen Finanzierungsströme, sondern auch unter jenen Maßnahmen, mit deren Hilfe die Industrieländer ihre Finanzinstitute zu retten suchen. An Gegenmaßnahmen fällt den Autoren aber wenig ein.
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