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W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone

Was falsch läuft im herrschenden Krisenmanagement

Merkozy auf der Titanic: Volldampf voraus!
Der EU-Gipfel am 8./9. Dezember 2011 stand unter hohem Erwartungsdruck. Vom "Schicksalsgipfel" war die Rede, und ein Durchbruch bei der Eurokrise wurde erhofft. Das Ergebnis ist ernüchternd. Das Rezept der Bundesregierung - Fiskalunion und Austeritätspolitik - hat sich durchgesetzt.
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Das Europäische Paket und die Europäische Krise
In der Nacht vom 26. zum 27. Oktober 2011 haben sich die Regierungen der EU-Länder auf ein Paket gegen die sog. Euro-Schuldenkrise geeinigt. Die Einigung ist ein Etappenerfolg, aber die wichtigen Probleme - die Handelsungleichgewichte und die oligopolistische, undemokratische Machtballung auf den Finanzmärkten - bleiben bestehen.
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Deutschlands verwirrende Rolle in der Eurokrise
Die Finanzpanik verbreitete sich wie ein Flächenbrand quer über den Globus. Am 8. August 2011 registrierten die Märkte in Europa, Asien und den USA den größten Absturz der Aktienkurse seit 2008 (durchschnittlich 5%), um dann am nächsten Tag wieder zurückzuschwingen. Statt zu beruhigen, verunsichern die politischen Akteure die Märkte.
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Vom Rettungsschirm zum Hilfemechanismus?
Die Krise der Eurozone verschärft sich. Immer offener wird die Notwendigkeit einer Schuldenrestrukturierung Griechenlands debattiert. Portugal hat inzwischen als drittes Land der Eurozone Gelder aus dem sog. Rettungsschirm beantragt und muss dabei ein ähnliches Sparprogramm wie Griechenland und Irland hinnehmen.
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Die europäische Schuldenkrise und "die Märkte"
Willkommen in Europa - dem jüngsten Epizentrum der neuen globalen Finanzkrise! Die laufenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind illustrieren erneut den Schaden, den ein aufgeblähter und politische mächtiger Finanzsektor anrichten kann.
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Krise und Asymmetrien in der Eurozone
Die Europäische Union ist in der größten Krise ihrer Geschichte. Die Probleme der öffentlichen Finanzen in Griechenland und anderen peripheren Ländern haben die Eurozone ernsthaft in Frage gestellt und den Euro unter ernsthaften spekulativen Druck gebracht.
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Nicht Griechenland, Deutschland ist das Problem
Großen Wirbel hat es in letzter Zeit um das Budgetdefizit und die Staatsschuld Griechenlands gegeben. Doch eigentlich geht es weniger um das Budget- als um das Leistungsbilanzdefizit. Und hier steht den Defizitländern ein großes Überschussland gegenüber: Deutschland.
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