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Die 2030-Agenda und das Entwicklungsjahr 2015

Eine kleine Bilanz

Ein seltenes Gefühl der Euphorie ging mit der Annahme der 2030-Agenda und der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) durch die UN-Vollversammlung im September 2015 in New York einher. Die Vielfalt der Ereignisse an der First Avenue und andernorts strahlten eine Partyatmosphäre aus. Und es waren nicht nur Regierungsdelegierte, sondern viele Aktivisten der Zivilgesellschaft, die die neue Agenda feierten, die transformativen Wandel für nachhaltige Entwicklung verspricht. Doch wird die Umsetzung wirklich reale Veränderung bringen, fragt Sakiko Fukuda-Parr.

 

Die SDGs kennzeichnen eine wichtige Wendemarke in der Entwicklungspolitik als internationales Projekt. Die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) stellten eine Entwicklungshilfe-Agenda dar, die von Entwicklungsagenturen vorangetrieben wurde, welche sich einer rückläufigen Unterstützung für die Entwicklungsbudgets in einer Welt nach dem Kalten Krieg gegenübersahen und in Kontroversen über Strukturanpassung verstrickt waren ...

... dieser Artikel erschien in W&E-Hintergrund Nov 2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autorin:

Sakiko Fukuda-Parr ist Professor of International Affairs an der New School in New York. Ihr Beitrag erschien zuerst im Political Economy Blog der Universität von Sheffield.


In diesem Artikel lesen Sie:

Nicht nur ein Nord-Süd-, sondern ein globales Projekt
SDGs und MDGs im Vergleich
Risiken im Prozess der Umsetzung





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