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Wie Naturkapital die Natur desozialisiert

Kritisches Kompendium zur Grünen Ökonomie

Vorab im Web - Es gibt einen bekannten und gut eingeführten Mechanismus, um Steuern auf CO2-Emissionen zu erheben – und zwar in Höhe von 300 bis 400 € pro Tonne Kohlendioxidausstoß! Der Preis im Europäischen Emissionshandelssystem an der Leipziger Börse liegt aktuell bei knapp über 8 €. Der hohe Wert ergibt sich, wenn man die Steuer von etwa 65 Cent auf den Liter Benzin in Deutschland auf die von diesem Liter verursachte Emission umrechnet. Ein Beispiel aus einem neuen Buch zur „Kritik der Grünen Ökonomie“ (s. Hinweis), das sich Ulrich Brand angesehen hat.

 

Die AutorInnen, Thomas Fatheuer, Lili Fuhr und Barbara Unmüßig, wollen mit ihrem Beispiel u.a. zeigen, dass steuer- und ordnungspolitische Instrumente dem vermeintlich „effizienten und marktkonformen System“ des Emissionshandels durchaus überlegen sein können. Die Verteufelung staatlicher Eingriffe gehört aktuell zu den Strategien jener, die das fossile Energiesystem nicht grundlegend verändern wollen. Gerahmt werden diese Verhinderungsstrategien seit einigen Jahren mit dem Begriff der Grünen Ökonomie ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 01/2016 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Ulrich Brand, Professor für Internationale Politik an der Universität Wien und Kuratoriumsmitglied im Institut Solidarische Moderne. Kürzlich erschien von ihm: Schöne Grüne Welt. Zu den Mythen der Green Economy (Berlin 2015, 4. Auflage).


In diesem Artikel lesen Sie:

Ökonomie versus Politik: Wer ist effizienter?
Repolitisierung der Umweltpolitik?
Vier Fragen
Lernprozess?





Mehr zum Thema:

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