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W&E 06/2016

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Die Weltwirtschaft zur Jahresmitte: Nachhaltige Lähmung statt nachhaltige Entwicklung
Die wirtschaftliche Aktivität in der Weltwirtschaft bleibt kraftlos und ohne Aussicht auf Besserung im laufenden Jahr. Zu diesem Schluss gelangen gleichlautend zwei Flaggschiff-Reports der Vereinten Nationen und der Weltbank (s. Hinweise). Beide korrigieren ihre Wachstumsprognosen gegenüber dem Jahresbeginn um 0,5% nach unten: Gerademal 2,4% soll das Weltsozialprodukt 2016 zulegen – genauso wenig wie im Vorjahr. Eine Übersicht von Rainer Falk.

* Internationale Direktinvestitionen: Vehikel der Steuervermeidung und Verschleierung
Die internationalen Direktinvestitionen haben 2015 sprunghaft zugenommen. Der World Investment Report der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) von 2016 (s. Hinweis) widmet sich den dunklen Seiten dieses Booms, wozu fehlende produktive Wirkungen, Steuervermeidung und die Verschleierung von Eigentumsverhältnissen gehören. Warum die UNCTAD trotzdem an der Vorstellung festhält, private Direktinvestitionen könnten einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung nachhaltiger Infrastrukturen leisten, bleibt unerfindlich. Von Jörg Goldberg.

* Nach dem Brexit-Votum der Briten: Ein Dritter Weg für Europa
Der Brexit ist ein schwerer Schlag für Eliten der EU und die Anhänger einer politischen Union. Aber in Krisen liegt auch immer eine Chance. Befreit von mythischer Überhöhung und Sakralisierung der „europäischen Idee“ könnte der Abschied von überkommenen Illusionen auch eine Befreiung sein, hin zu einer anderen, aber dafür funktionsfähigen Integration, schreibt Peter Wahl.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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