2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Welthandel: Die westlichen Doppelstandards

Verlogene Freihandelsrhetorik

Die westlichen Länder beschwören gemeinsam die großen Vorteile des Freihandels und die Übel des Protektionismus. Doch in Wirklichkeit praktizieren viele Industrieländer Doppelstandards und bestehen auf Freihandel, wo sie stark sind, während sie protektionistische Maßnahmen in Sektoren nutzen, in denen sie schwach sind, schreibt Martin Khor.

 

Im schlimmsten Fall stellen sie im selben Sektor Regeln auf, die den Entwicklungsländern Liberalisierungsmaßnahmen aufdrücken, sich aber selbst gestatten, hohen protektionistischen Schutz aufrecht zu erhalten. Ein herausragendes Beispiel ist die Landwirtschaft, in der die reichen Länder nicht konkurrenzfähig sind. Wenn „Freihandel“ praktiziert würde, wäre ein großer Teil des globalen Agrarhandels unter der Kontrolle der effizienteren Entwicklungsländer. Doch bis heute wird der Agrarhandel von den Hauptindustrieländern dominiert...

... dieser Artikel erscheint in W&E 05/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 05/2016 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über den Autor:

Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centre in Genf. Die hier geäußerten Positionen sind seine eigenen und nicht notwendigerweise identisch mit denen des South Centre.


In diesem Artikel lesen Sie:

Subvention und Protektion zu Lasten des Südens
Warum sich die USA der Doha-Agenda verweigern
Indien und China schlagen zurück





Mehr zum Thema:

Mehr zum Stichwort "WTO/Welthandel" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








Ein Dritter Weg für Europa / Rolling Documentation: G7-Gipfel in Japan

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap