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Nachhaltige Lähmung statt nachhaltige Entwicklung

Die Weltwirtschaft zur Jahresmitte

Die wirtschaftliche Aktivität in der Weltwirtschaft bleibt kraftlos und ohne Aussicht auf Besserung im laufenden Jahr. Zu diesem Schluss gelangen gleichlautend zwei Flaggschiff-Reports der Vereinten Nationen und der Weltbank (s. Hinweise). Beide korrigieren ihre Wachstumsprognosen gegenüber dem Jahresbeginn um 0,5% nach unten: Gerademal 2,4% soll das Weltsozialprodukt 2016 zulegen – genauso wenig wie im Vorjahr. Eine Übersicht von Rainer Falk.

 

Zentrale Ursache dieser De-facto-Stagnation ist für die Autoren des UN-Berichts „World Economic Situation and Prospects“ (WESP) die anhaltende Schwäche der aggregierten Nachfrage in den Industrieländern, während niedrige Rohstoffpreise, steigende Haushalts- und Zahlungsbilanzungleichgewichte und restriktive Politiken die Aussichten für viele rohstoffexportierende Länder in Afrika, in Russland und Lateinamerika weiter gedämpft haben. Hinzu kamen vielerorts extreme Wetterverhältnisse, politische Herausforderungen und Spannungen sowie massive Kapitalabflüsse aus vielen Entwicklungsregionen...

... dieser Artikel erschien in W&E 06/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist und Diplomsoziologe und verantwortlicher Herausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Vor sich hin dümpelnde Weltwirtschaft
Der Süden fällt wieder zurück
Längerfristige Belastungen
Ein kleiner Lichtblick





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