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UNCTAD: Mandatserneuerung mit Dissonanzen

Ein Bericht von UNCTAD 14 aus Nairobi

Vom 17. bis 22. Juli 2016 trafen sich RegierungsvertreterInnen aus aller Welt zur 14. UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD 14) in Nairobi. Bei der alle vier Jahre stattfindenden Konferenz werden vor allem das Mandat der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung erneuert und die Prioritäten der Arbeit für die nächsten vier Jahre ausgehandelt. Ein Bericht von Kristina Rehbein mit ergänzenden Bemerkungen von Martin Khor.

 

Die Konferenz war eines der ersten multilateralen Treffen nach den historischen Beschlüssen im Jahr 2015, die die internationale Gemeinschaft zur Bekämpfung des Klimawandels und zu den neuen globalen Entwicklungszielen bis 2030 gefasst hat. Aus diesem Grund war der Leitspruch der UNCTAD-Konferenz „From decisions to actions“ – von Beschlüssen zum Handeln. So begann die Konferenz auch mit dem Appell an die Delegierten, nicht bei Lippenbekenntnissen zu bleiben: “Pamoja tuaweza” war nicht nur der Titel des speziell für die Eröffnung komponierten Songs, sondern auch der rote Faden für die Konferenz: ein Appell in der Landessprache, dass wir es nur mit ernstgemeinter Zusammenarbeit schaffen, die globalen Herausforderungen zu bewältigen...

... dieser Artikel erscheint in W&E 07-08/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autor/in:

Kristina Rehbein ist Geschäftsführerin von erlassjahr.de. Martin Khor ist Direktor des South Centres.


In diesem Artikel lesen Sie:

Alte Konfliktmuster zwischen Nord und Süd
Zankapfel UNCTADs Rolle in der Schuldenfrage
Streit um Steuerfragen
Selbstverständliches in Frage gestellt





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