2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Der "Máximo Líder" der Dritten Welt ist tot

Nachruf auf Fidel Castro

Vorab im Web - Am 25. November 2016, kurz nach seinem 90. Geburtstag im August, ist die Jahrhundertfigur Fidel Castro verstorben. Man hat den Eindruck, als ob zu jenem Ehrentag im August schon alles über den „Máximo Líder“ gesagt worden sei. Dennoch wird zweifellos erneut und noch längere Zeit darüber diskutiert werden, wieso ein junger, sehr engagierter politischer Führer (und Rechtsanwalt) aus bürgerlichem Elternhaus und später Staatschef eines kleinen Inselstaats von damals 10 Mio. Einwohnern die Weltpolitik in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts so lange und vergleichsweise intensiv mitbestimmen konnte. Von Dieter Boris.

 

Die kubanische Revolution von 1957/59 – mit 80 entschlossenen Guerillakämpfern und entgegen allen bisherigen Revolutionskonzepten begonnen – brachte Kuba erstmals eine reale politische Unabhängigkeit, sozialen Ausgleich, weitgehende Egalität und öffentliche Absicherung wichtiger Lebensgrundlagen (Gesundheit, Erziehung, Infrastruktur, Vorsorge etc.) – im Gefolge weitreichender Reformen ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 11-12/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 11-12/2016 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über den Autor:

Prof. Dr. Dieter Boris ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg (em.) und Mitherausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Herausragende Ergebnisse der menschlichen Entwicklung
Befreiungshilfe im globalen Süden
Kampf gegen illegitime Schulden
Schwierige postsowjetische Neuorientierung
Polarisierend, aber ein Leben lang an der Seite der Verelendeten





Mehr zum Thema:

Mehr zum Stichwort "Lateinamerika" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








Die G20 in den Zeiten der Cholera / Trumps Triumph als anti-elitäre Revolte

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap