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Von MDGs zu SDGs - Von ODA zu TOSSD?

Schönheitswettbewerb der Geber

Vorletztes Jahr verabschiedete die Weltgemeinschaft die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs). Parallel dazu hat der Geberklub der OECD eine neue Statistik entwickelt, die die Beiträge zu diesen SDGs messen soll. Das Problem mit dem neuen Messinstrument ist wieder einmal, dass es ohne Konsultation der Hauptbegünstigten geschaffen wurde. Tatsächlich haben die Entwicklungsländer nicht einmal nach dieser neuen Statistik gefragt, schreibt Neissan Besharati in einem Paper, das W&E auszugsweise dokumentiert.

 

TOSSD, so die Abkürzung des neuen Messinstruments (“Total Official Support for Sustainable Development”, etwa: Öffentliche Gesamtunterstützung für Nachhaltige Entwicklung) ist noch in Arbeit, soll aber alle Finanzflüsse (öffentliche und private, konzessionäre und nicht-konzessionäre) von traditionellen und aufstrebenden Gebern erfassen, die die Unterstützung globaler öffentlicher Güter und nachhaltiger Entwicklung zum Ziel haben. TOSSD geht über den Rahmen seines Vorgängers, die Öffentliche Entwicklungshilfe (ODA), der langjährige statistische Terminus für Auslandshilfe, hinaus ...

... dieser Artikel erschient in W&E 01/2017 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Neissan Besharati ist der afrikanische Koordinator des Netzwerks Südlicher Think Tanks. Er forscht am South African Institute of International Affairs (SAIIA) und an der Witwatersrand School of Governance.


In diesem Artikel lesen Sie:

Die neue DAC-Statistik
Abnehmende Verantwortlichkeit der Geber
Was im Einzelnen ist problematisch an TOSSD?
Sinn und Transparenz
Schlussfolgerungen und der Weg nach vorne





Mehr zum Thema:

Mehr zum Stichwort "ODA" finden Sie >>> hier.

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